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  • Das kleine Meermädchen Das kleine Meermädchen
 

2017/2018

Das kleine Meermädchen 6 +

frei nach Hans Christian Andersen
von Gerald Maria Bauer
Mitarbeit Sebastian von Lagiewski

Stückinfo

Ort: Renaissancetheater, Neubaugasse 36, 1070 Wien
Zeitraum: 17. Februar 2018 - 17. März 2018
Premiere: 20. Februar 2018
Dauer: 02:00
Regie: Gerald Maria Bauer

»Wenn die Schwestern so Arm in Arm am Abend
durch die See hinaufstiegen, dann stand die kleine
Schwester ganz allein und sah ihnen nach, und es
war ihr, als ob sie weinen müßte, aber Meermädchen
haben keine Tränen und leiden darum viel schwerer.«

Hans Christian Andersen. Die kleine Seejungfer

Immer die Kleinste in der Familie zu sein ist gar nicht lustig! Tagaus, tagein dieser betuliche Unterwassertrott, wie langweilig! – Deshalb will Elida hoch hinaus. Pfeilschnell zieht sie ihre Kreise über dem Meeresgrund… und stößt dennoch sehr schnell an die Grenzen des väterlichen Wassergartens. Da muss es doch noch irgendwas anderes geben!
Während sich ihre beiden älteren Schwestern jede Nacht im hochseetauglichen Ozeanien ins wilde Abenteuerleben stürzen, kann sie den ganzen Tag Löcher in den Sand stochern – bis eines Tages etwas Merkwürdiges passiert: Ein gar nicht so unhübsches Wesen scheint aus einem Boot gefallen zu sein, besitzt zwei »Beine«, schnappt verzweifelt nach Luft und behauptet von sich, ein »Junge« zu sein! Sonderbar und faszinierend ist diese Gestalt aus einer anderen Welt und es nimmt wenig Wunder, dass es von da an um Elida geschehen ist. Sie will ihn genauer kennenlernen und mit ihm Zeit verbringen. Denn er erzählt von Vögeln, die am Himmel kreisen, von Schmetterlingen, die sterben, wenn man sie berührt, und von einem glühenden Ball am Himmel, den er »Sonne« nennt und der jeden Tag im Meer zu versinken droht. Von all dem hat sie noch nie gehört, und ihr Entschluss steht fest: Sie will Mensch werden und diese neue Welt mit eigenen Augen sehen. Und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann gibt es kein Zurück.
Bisher hat das noch kein Meermädchen riskiert. Doch dass ihr in der neuen Welt hohe Wellen der Emotion entgegenschlagen, damit hat Elida nicht gerechnet…
In Kopenhagen gilt die anderthalb Meter hohe Statue des kleinen Meermädchens unweit des Kastells als wichtigstes Wahrzeichen, das jährlich von Millionen Touristen besucht wird. Den Erfinder Hans Christian Andersen hat die wohl berühmteste seiner zahlreichen Geschichten unsterblich gemacht.

Aufführungsrechte: Theater der Jugend, Wien

Besetzung

Elida, ein kleines Meermädchen Shirina Granmayeh
Namina, Elidas ältere Schwester Julia Edtmeier
Daria, ihre noch ältere Schwester Claudia Waldherr
Meermann, deren Vater Rafael Schuchter
Piet, ein Hafenjunge Niklas Doddo
Melusine, genannt Sinchen Claudia Waldherr
Plemperbier, ein Seebär vom alten Korn Christian Strasser
Klabauter, ein waschechter Klabautermann Stefan Rosenthal
Die rüde Krake / Spelunkenjenny Sara Livia Krierer
Boje, ein zwielichtiger Kapitän Hannes Pendl
Nautilus Andrea Köhler
In weiteren Rollen & Figurenspiel Ensemble
Regie und Bühne Gerald Maria Bauer
Kostüme Nicole von Graevenitz
Figurendesign, Figurenbau und Coaching Rebekah Wild
Videogestaltung Atzgerei
Licht Christian Holemy
Dramaturgie Sebastian von Lagiewski
Assistenz und Inspizienz Eva Maria Gsöllpointner
Bühnenbildassistenz Diana Zimmermann
Hospitanz Anton Kolmbauer

Kritiken

Der Standard – 22.02.2018

"Das kleine Meermädchen": Da läuft alles aus dem Ruder!

Die Segel sind gehisst, die Anker eingezogen, die Kinder finden sich mit einem kleinen Kompass als Geschenk ausgestattet im Theatersaal ein: Es kann losgehen mit dem Kleinen Meermädchen. In Gerald Maria Bauers freier Adaption von Hans Christian Andersens Kunstmärchen Die kleine Meerjungfrau passiert das junge Publikum rasch den Meeresspiegel und taucht buchstäblich in die Welt von Meerjungmädchen Elida (Shirina Granmayeh) ein.

Elida ist noch zu jung, um die Welt der Menschen kennenzulernen. Doch – und vielleicht gerade deswegen – wünscht sie sich nichts sehnlicher, als sich selbst ein Bild von den angeblich so "bösen" Menschen zu machen. Nicht zuletzt weil sie Piet, einen Hafenjungen (Niklas Doddo), kennengelernt hat, der ein seltsam kribbelndes Gefühl in ihrer Brust hinterlässt...

Das zweistündige (!) Stück beschränkt sich jedoch nicht auf diese simplen Handlungsstränge, sondern bietet der jungen Zielgruppe (ab sechs Jahren) noch wesentlich mehr. Mit an Bord ist dazu auch die Krake Tentakula (Sara Livia Krierer), die sich die schöne Stimme des Meermädchens einverleiben möchte. Im Gegenzug ersetzt sie Elida ihren Meerjungschweif durch zwei menschliche Beine, damit sie zu Piet an Land gehen kann. Bereichert wird die Story zudem von Piets gleichaltriger Cousine Melusine (Claudia Waldherr), die einen erstaunlichen Charakterwandel vollzieht: vom verzogenen Mädchen zur hilfsbereiten Freundin der Crew.

Tauchgang mit Mehrwert

Nicht zu übersehen ist ein Klabautermann, der für menschliche Augen selten sichtbar ist. Der liebenswerte Kobold ist die gute Seele im Stück und wird von Stefan Rosenthal verkörpert, der in seinem Pumuckl-Kostüm schnell zum Favoriten der jüngsten Zuschauer wird. (...) Nichtsdestotrotz wurde auch pädagogischer Mehrwert im Stück integriert, indem die durch Menschenhand verursachte Meeresverschmutzung thematisiert wird und im begleitenden Programmheft Tipps zur Müllvermeidung geboten werden.

Als besonders faszinierend erlebte man das Bühnenbild (ebenfalls Gerald Maria Bauer) und die Kostüme (Nicole von Graevenitz). Mit beeindruckender Detailliebe wurden Unterwasserszenen im Aquarium mit Puppen gespielt, live auf der Bühne gefilmt und groß auf die Leinwand projiziert. Meeresbewohner "schwammen" dank ausgefeilter Lichttechnik trügerisch lebensecht durch die Kulisse. Den Schluss des Stückes bildete – da hätte man eine Stecknadel zwischen all den Kinderfüßen fallen hören können! – ein Kuss. Kurz bevor es ernst wurde, war die Bühne aber auch schon verdunkelt. Kurz folgten einige enttäuschte "Ohs", dann aber schnell ein großer Applaus.

Hannah Mühlparzer


Wiener Zeitung – 22.02.2018

"Verliebt? Das Schlimmste, was dir passieren kann!"

Das kleine Meermädchen will Mensch werden, tauscht ein Paar Beine gegen ihre schöne Stimme ein und wird bitter enttäuscht in ihrem neuen Leben an Land. Der Stoff ist ein bekannter - Dramaturg und Regisseur Gerald Maria Bauer hat ihn für das Theater der Jugend in ein heutiges Gewand (mit Happy-End) verpackt, die Geschichte neu getextet, vorsichtig um Figuren erweitert und auch gleich selbst inszeniert. Ort der Handlung ist ein norddeutscher Ferienort, der Prinz ist ein Bub, der vom Abenteuer auf dem Meer träumt, die Nebenbuhlerin ein Sommergast aus der Großstadt.

Die Bühne (ebenfalls Bauer) ist funktionell, die Wechsel zwischen Unterwasserwelt und Menschenwelt funktionieren reibungslos wie poetisch. Text und Figurenzeichnung sind mitunter etwas grell und überspitzt, aber in sich schlüssig. Die gelungenste Neuschöpfung ist ein Klabauter (köstlich als Kobold: Stefan Rosenthal), der das witzige Bindeglied zwischen Menschen und Meeresbewohnern darstellt. Und auch die Kinder (ab 6 Jahren) immer wieder mit einbezieht: "Verliebt? Das Schlimmste, was dir passieren kann!" Die Produktion arbeitet mit poetischen Bildern, flotten Szenenwechseln, aber auch einer gehörigen Portion Theaterdonner - nichts für schreckhafte Kindernerven. Bauer hat insgesamt weniger eine Geschichte über die Liebe als eine über Solidarität und Freundschaft geschrieben (...).

Judith Belfkih


Kronen Zeitung – 22.02.2018

Am und unter Wasser

Zitterrochen, leuchtende Quallen, Meermädchen, ein böser Riesenkrake und anderes Getier bevölkern den Grund des Ozeans: Gerald Maria Bauer hat für das Renaissancetheater Hans Christian Andersens Kunstmärchen "Die kleine Meerjungfrau" adaptiert, mit Fantasie und sehr stimmungsvoll inszeniert.

(...) Beim Hinaufkommen an die Wasseroberfläche hilft die kleine Meerjungfrau Elida (mit Geheimnis: Shirina Granmayeh) dem Hafenjungen Piet (Niklas Doddo), der Schiffbruch erlitten hat. Gleich schießt Amor seinen Pfeil ab, und sie wünscht sich nichts mehr als Beine zu haben, an Land bei der neuen Liebe zu leben – bis Schwierigkeiten auftauchen... Das erzählt Bauer frei (aber nicht zu sehr) nach Andersen, auf hohem Theaterniveau, aber doch verständlich für kleines Publikum. Auch Typen wie Plemperbier, "ein Seebär vom alten Korn" (Christian Strasser), sprechen angenehmerweise nicht mit plattdeutschem Akzent. Einzig der witzige "Klabautermann" mit Putzsucht, Stefan Rosenthal, darf seine Diktion eine wenig seemännisch einfärben.

Bauers Inszenierung hat Atmosphäre, sowohl auf dem als auch unter Wasser. Mit Figurinen (von Sardinenschwarm bis Anglerfisch), Videos von rauschendem Wellen, dem Puppenspiel im Aquarium und fantastischen Kostümen von Nicole von Graevenitz (etwa für den "Kraken" Sara Livia Krierer) gelingen dem Ensemble unterhaltsame wie lehrreiche Stunden.

Thomas Gabler


European Cultural News – 27.02.2018

Spannende Abenteuer unter Wasser und auf dem Land

In stürmischer See navigierende Schifflein, hoch über der Bühne schwebende Seejungfrauen, ein gefährlicher Riesenkrake mit dicken Fangarmen, ein witziger Kobold, der nichts lieber tut als Bretter putzen – das alles und noch viel mehr gibt es derzeit im Theater der Jugend zu sehen.

Dort wird "Das kleine Meermädchen" nach der Geschichte von Hans Christian Andersen aufgeführt. Jenes Stück, welches als Vorlage für "Arielle, die Meerjungfrau" der Disney-Studios diente und daher wahrscheinlich wesentlich mehr Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bekannt sein dürfte als das Kunstmärchen seines Schöpfers aus Dänemark.

In der Regie von Gerald Maria Bauer, der auch das Bühnenbild gestaltete, erlebt das junge Publikum die aufregende Geschichte von Elida, der jüngsten von drei Meerjungfrauen-Schwestern. Von ihrem Vater wohlbehütet, ist es ihr nicht gestattet, an die Oberfläche zu schwimmen oder gar an Land zu gehen. Märchenlogisch richtig, dass sie das Verbot missachtet und schließlich in ein Abenteuer auf Leben und Tod gezogen wird.

Piet und Melusine, Cousin und Cousine, die sich nicht wirklich gut riechen können, müssen ihre Sommerferien gemeinsam verbringen und kommen sich dabei gehörig in die Haare. Dass auch noch eine große Portion Eifersucht dazu führt, dass "Sinchen", wie Piet seine Cousine nennt, eine gefährliche Intrige spinnt, heizt die Spannung des Geschehens noch weiter an. Darin verzahnen sich auf kunstvolle Weise die Geschicke des Meermädchens und der beiden jugendlichen Streithähne.

Gut, dass Plemperbier – Hafenkneipenbesitzer und Seemannsgarnspinner – und ein Klabauter für genügend Witz, Humor und Ausgelassenheit sorgen. Während ihrer Späße und Schnurren hat das Publikum Zeit, sich von den abenteuerlichen Vorkommnissen ein wenig zu erholen.

Wie immer nützt das Theater-der-Jugend-Team die Bühnentechnik in vollstem Umfang und erzeugt so nicht nur illusionistische Bilder, in welchen die Seejungfrauen durch den tiefen Ozean schweben. Auch das „Triefende Bullauge“, die Hafenkneipe von Plemperbier, erscheint und verschwindet wie durch Zauberhand jeweils im richtigen Augenblick. Die opulente, orchestrale Begleit-Musik steht den kläglichen Sangesversuchen des weiblichen Krakenmonsters gegenüber, das als Gegenspielerin zum Meermann darauf aus ist, allen zu schaden, die ihr in die Quere kommen.

"Das kleine Meermädchen" lässt das Publikum staunen, den Atem anhalten und lachen. Aber es erzählt auch von Mut und Selbstlosigkeit. Mehr kann man von einer Aufführung für Kinder und Jugendliche wohl nicht erwarten.

Shirina Granmayeh verliebt sich als Elida in Piet, gespielt von Niklas Doddo. Claudia Waldherr drangsaliert diesen als Melusine und schwebt auch schwerelos als Meerjungfrauen-Schwester, gemeinsam mit Julia Edtmeier, über die Bühne. Rafael Schuchter wird seinen Meerjungfrauen-Töchtern nicht Herr und Sara Livia Krierer bedroht die Unterwasserszenerie als Krakenmonster. Christian Strasser als Plemperbier und Stefan Rosenthal in einer hervorragenden Klabauter-Maske sorgen für jede Menge Lacher, die bei dem zwielichtigen und bedrohlichen Kapitän Boje, gespielt von Hannes Pendl, gar nicht erst aufkommen.

Michaela Preiner


Falter – 28.02.2018

Unter dem Meer: Andersen auf lustig

Das Meer rauscht, die Möwen kreischen. Der Hafenjunge Piet (Niklas Doddo) hängt bei der Hafenkneipe ab und sehnt sich nach dem Abenteuer auf hoher See. In "Das kleine Meermädchen" lässt das Abenteuer nicht lange auf sich warten. Es stürmt, Piet fällt ins Wasser und wird von Elida (Shirina Granmayeh), einem Meermädchen, das wunderschön singen kann, gerettet. Sie verliebt sich sofort in ihn und möchte ein Mensch werden. Das traurige Andersen-Märchen wird in der Inszenierung von Gerald Maria Bauer zu einer Komödie mit norddeutschem Inselflair. In atmosphärischen Unterwasserszenen schwimmen Quallen und Fischschwärme über die Bühne. (...)

Sara Schausberger


Kinderkurier Online – 24.02.2018

Andere Welten kennen lernen wollen

Der eine Mensch, die andere Meereswesen. Beide wollen dasselbe: Ihre Welt ist ihnen zu eng, sie wollen Neues und Neue entdecken, erkunden. Elida, die jüngste der Meermädchen, will an die Wasseroberfläche. Piet, der Hafenjunge, möchte endlich aufs Meer hinaus schippern, um Abenteuer zu erleben. Die märchenhafte Grundgeschichte von Hans Christian Andersen spielt sich derzeit frei nach dem dänischen Dichter neu geschrieben, erweitert und interpretiert – samt aktueller Bezüge - auf der Bühne des großen Hauses des Wiener Theaters der Jugend ab.
Allen Widernissen zum Trotz – Grippewelle ließ erste Vorstellungen ausfallen, wenige Tage nach der Premiere musste die Hauptdarstellerin nach einer Abendvorstellung, bei der sie mittendrin hohes Fieber bekam, die Tage danach von einer ihrer „Schwestern“ ersetzt werden – breitet sich der Zauber der Unterwasserwelt ebenso wie des Grenzgangs zwischen Trocken und Nass in den zwei Stunden aus.

Zauberhaft sind vor allem jene Szenen, die vom herkömmlichen Schauspiel abweichen: Eine Art Unterwasserballett mit unterschiedlichen, durchaus auch fantasievoll anmutenden Fische als Kunststofffolien an Stangen, mit denen die Darsteller_innen in entsprechendes Licht getaucht tanzen. Oder jene, in denen Abenteuer auf hoher See mit kleinen Marionetten-Figuren in einem Aquarium inszeniert und live gefilmt groß projiziert werden.

Wunderbar auch die Erfindung des Klabautermannes, eines frechen Kobolds, der ein wenig an Pumuckl erinnert und im Normalfall von Menschen nicht gesehen wird – vom Publikum natürlich schon. Die Schauspieler_innen, mit Ausnahme der Meermädchen-Darstellerin, müssen aber so agieren, als sähen sie ihn nicht. Er ist sozusagen ein Vermittler zwischen Land und Wasser. Und Opfer von Ungerechtigkeit, weil sich der Hafenwirt die Arbeit des Unsichtbaren auf seine Fahnen heftet.

Auch wenn Andersens Liebesgeschichte – Elida will ja an Land, weil sie sich in den Menschenjungen verliebt hat – präsent ist, liegt der Schwerpunkt eher auf Solidarität: Piet kümmert sich um die angeschwemmte junge Frau, auch wenn die sich mit ihm nicht verständigen kann. Während die eifersüchtig, tussihaft agierende Melusine meint: "Wir können uns nicht um jeden kümmern, der vom Meer angeschwemmt wird."
Natürlich gibt’s ein Happy End – wenngleich das weniger wichtig ist, als der Prozess der Annäherung zwischen den Wesen aus den beiden Welten.

Heinz Wagner


Materialien

Unsere theaterpädagogischen Materialien zu »Das kleine Meermädchen« bieten Ihnen Informationen, Fragebögen, Spiele und Szenenvorschläge! So können Sie die besuchte Aufführung mit Ihrem Kind oder Ihrer Klasse auf phantasievolle Weise vor- und nachbereiten.
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