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Regie

Carmen Schwarz

Geboren in Karlsruhe, ist Carmen Schwarz zwischen Süddeutschland und Brasilien aufgewachsen. Sie studiert von 2014 bis 2019 am Mozarteum Salzburg Regie und lebt inzwischen als freischaffende Regisseurin in Köln. Sie pflegt eine Leidenschaft für Wellen jeder Art, pfiffige Wörter und die Langsamkeit der analogen Fotografie.

In ihrer Arbeit fokussiert sie sich auf Fragen unseres Zusammenlebens: unsere Utopie-Fähigkeit, Optimierungs-Sehnsucht und Irritations-Toleranz. So entstehen Inszenierungen in unterschiedlichsten Formaten, zwischen Bühnenmagie und partizipativen Spielen; Ausflüge führten sie aber auch zum Hörspiel, Kurzfilm oder Material-Theater. Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Arbeit für junge Menschen. Sie arbeitet sowohl im Stadttheater als auch in der freien Szene, unter anderem für das Theater Konstanz, Theater Oberhausen, sowie für die ARGEkultur Salzburg und das FFT Düsseldorf. Eigene Fotografien wurden bereits auf Ausstellungen in München und Wien gezeigt. »Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone« ist ihre erste Inszenierung am Theater der Jugend.

Inspiriert wird sie von Kae Tempest, Hannes Bajohr und Tante Edith. Ihr Traum ist es, mal ein bilinguales Stück in ihrer Muttersprache »Porto-Deutsch« zu inszenieren – warum nicht?