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Der fantastische Mr. Fox 6 +

von Roald Dahl
in einer Fassung von David Wood
Deutsch von Clemens Pötsch

Stückinfo

Ort: Renaissancetheater, Neubaugasse 36, 1070 Wien
Zeitraum: 06. Oktober 2017 - 18. November 2017
Premiere: 10. Oktober 2017
Dauer: 01:50
Regie: Stefan Behrendt

»Ich hatte da gerade so etwas wie eine Idee.«

Roald Dahl. Der fantastische Mr. Fox

Täglich ein saftiges Hühnchen oder eine knusprige Ente am Tisch: Was braucht man mehr, um glücklich zu sein? – So denkt zumindest der fantastische Mr. Fox, immer schlauer und immer auf der Lauer, und zaubert seiner Familie Abend für Abend ein schmackhaftes Mahl auf den Teller. Blöd nur, dass er dazu die drei Bauern im Tal beklaut, deren Begierde stetig wächst, ihrem pelzigen Gegenspieler gehörig an den Kragen zu rücken. Denn der riesige Boggis, der zwergenhafte Bunce und der ellenlange Bean sehen vielleicht skurril aus – zu spaßen ist mit ihnen aber nicht! Und schon gar nicht haben sie etwas zu verschenken!
Ohne Rücksicht auf Verluste und mit wachsender Zerstörungswut verfolgen die skrupellosen Bauern ihren tierischen Gegenspieler und hinterlassen dabei Chaos und Verwüstung. Selbst die friedliebendsten Hügelbewohner werden gefährlich in diesen Feldzug der Superlative hineingezogen. Da es einen Ruf zu verteidigen gibt und Not bekanntlich erfinderisch macht, steht der fantastische Mr. Fox vor seinem größten Abenteuer: Gemeinsam mit seinen ausgefuchsten Kindern muss er alles auf eine Karte setzen, um auch diesmal als Sieger hervorzugehen und das Leben aller Tiere zu retten. Kann der verwegene Plan gelingen?
Scharfsinnig, spannend und humorvoll erzählt diese Fabel aus der Feder von Roald Dahl, dessen Werke mit Fug und Recht zu den Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur zählen, von den verheerenden Auswirkungen grenzenloser Profitgier auf die Umwelt. Doch auch die Tiere haben sich mit allzu menschlichen Fragen auseinanderzusetzen: Was gehört dazu, um ein wahrer Held zu sein? Wie lebt es sich mit einem solchen Helden als Vater? Und kann man alleine überhaupt gegen einen übermächtigen Gegner bestehen?

Aufführungsrechte: Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg
www.roalddahl.com
www.davidwood.org.uk

Besetzung

Mr. Fox Jakob Elsenwenger
Mrs. Fox Aline-Sarah Kunisch
Lottie Fox Claudia Waldherr
Ellie Fox Soffi Schweighofer
Herr Dachs Frank Engelhardt
Timotheus Dachs III Markus Feustel
Boggis / Hase Rafael Schuchter
Bunce / Ratte Pascal Groß
Bean / Wiesel Lukas Gabriel
Mabel / Frau Maulwurf Felicitas Franz
Hühner / Gänse / Apfelwein Ensemble
Regie Stefan Behrendt
Ausstattung und Licht Christian Blechschmidt
Bewegungscoach Michael Moritz
Dramaturgie Clemens Pötsch
Assistenz und Inspizienz Felix Metzner
Hospitanz Simone Tomas

Kritiken

Der Standard – 12.10.2017

"Der fantastische Mr. Fox": Theater wider den tierischen Fleischverzehr

Eine famose Inszenierung der Fabel von Roald Dahl im Theater der Jugend

Wien – Der Wald bildet in Roald Dahls lukullischer Fabel Der fantastische Mr. Fox einen sozialen Musterbau. Fuchs und Füchsin, Hase, Maulwurf, Wiesel und zwei Generationen Dachse hausen einträchtig unter ein und derselben Laubdecke. Problematisch gestaltet sich eher die Nachbarschaft zu den Geflügelfarmen dreier habgieriger Landwirte.

Mr. Fox (Jakob Elsenwenger) gibt im Wiener Renaissancetheater den strahlenden Dandy der Landstraßen. Einen Robin Hood der Hohlböden, der sich Hühnerkeulen schnappt und dafür das Feuer der bäuerlichen Schießgewehre auf sich und seinen kleidsamen Pelz lenkt. Sollte diese entzückende Produktion des Theaters der Jugend Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit aufwerfen, das Team rund um Regisseur Stefan Behrendt beantwortet sie eher beiläufig. Gefragt sind Konzepte für das friedliche Zusammenleben aller mit allen. Das schließt Einschränkungen beim tierischen Fleischkonsum zwingend ein.

Im Bann der Bewusstseinsindustrie

Den Auftakt der Aufführung bildet ein Brecht'scher Hinweis auf die verwendeten Theatermittel. Ausgelassen stürmt die zehnköpfige Truppe auf die laubbedeckte Bühne aus Papier (Ausstattung: Christian Blechschmidt). Ein Schirm gibt einen famos grünen Baum ab. Im Hause Fox hat die Mama (Aline-Sarah Kunisch) die Hosen mitsamt buschigem Schwanz an. Die beiden Töchter aber stehen bereits sehr nachvollziehbar im Bann der Bewusstseinsindustrie – Fräulein Lottie (Claudia Waldherr) wäre gerne eine Superheldin namens "Wonderfox".

Vor allem aber wird man zum aufrichtigen Bewunderer einer perfekten, arbeitsteiligen Gesellschaft "en miniature". Der alte Dachs (Frank Engelhardt) ist Sensationsreporter. Als solcher profitiert er – eine antike Schreibmaschine auf den Knien – vom Draufgängertum seines füchsischen Freundes. Die stark fehlsichtige Frau Maulwurf (Felicitas Franz), eine andere Charakterfigur, ist so bejahrt wie kokett. Sie trägt in ihren Mußestunden eine "Regenwurmaufzuchtstation" mit sich spazieren.

Waffen wie Baggerschaufeln

Tausend exakte, kleine Beobachtungen ermöglichen einen äußerst kurzweiligen Aufenthalt auf halb tierischem, halb menschlichem Terrain. Drei der Viecher schlüpfen in Windeseile in die Masken dreier tumber Bauern. Diese gestiefelten Landplagen zeichnen sich durch große Mordlust aus. Noch größer ist nur ihre Beschränktheit im Umgang mit Vernichtungswaffen wie Spaten oder Baggerschaufeln. (Hier möchte man Rafael Schuchter in seiner Doppelrolle als vierschrötiger "Boggis" und als anmutiger Hase die Palme zuerkennen.)

Der mehr epische Fortgang der Handlung versetzt Kinder von sechs Jahren aufwärts in helle Begeisterung. Das Match zwischen Tieren und Menschen endet ein wenig abrupt, fast könnte man sagen: Die Auseinandersetzung wird vertagt.

Doch wo käme man hin, klüger sein zu wollen als Roald Dahl (die Theaterfassung stammt übrigens von David Wood)? Diese famose Produktion sagt überzeugend: Hauptsache davongekommen. Ein klares, eindeutiges Plädoyer für das Glück des Augenblicks.

Ronald Pohl


Wiener Zeitung – 12.10.2017

Bauer sucht Fuchs

Eigentlich erzählt Roald Dahl in seinem Kinderbuch "Der fantastische Mr. Fox" eine ziemlich böse Geschichte. Ein Fuchs bedient sich schamlos am Federvieh von gleich drei Bauern, bis diese beschließen, den Hühnerdieb auf Teufel komm raus zu jagen. Es droht Gefahr für Mr. Fox und seine Familie sowie deren Freunde Dachs, Hase und Wiesel.

Auf der Bühne des Theaters der Jugend wird aus der bekannten Tierfabel eine handfeste Slapstick-Komödie für Kinder ab sechs Jahren. Eine Mütze mit Hasenohren, ein angehefteter Fuchsschwanz genügen, um das zehnköpfige Ensemble in eine verrückte Tierbande zu verwandeln (Ausstattung: Christian Blechschmidt). In jeder noch so ausweglosen Situation fällt den Tieren ein trickreiches Manöver ein, um sich in letzter Sekunde vor den Bauern zu retten. Selbst pädagogische Einwürfe, wie die Kritik an Massentierhaltung und Lebensmittelindustrie, erhalten einen satirischen Anflug.

Regisseur Stefan Behrendt, der zuletzt im Renaissancetheater launig "Mio, mein Mio" inszenierte, glückt erneut eine kurzweilige Aufführung, die allzu viel Klischee und Klamauk mit Ironie aushebelt.

Petra Paterno


Kinder-KURIER – 12.10.2017

Fuchs vs. Bauern und ihre Tierfabriken

„Der fantastische Mr. Fox“ von Roald Dahl eröffnet die Saison im Wiener Renaissancetheater (Theater der Jugend) mit einer Vielzahl an Themen - vom Heldentum bis zu Kinderrechten.

„Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ – ein altes, bekanntes Kinderlied, in dem bejubelt wird, dass der Jäger den Fuchs mit dem Schießgewehr erlegt. Gans gestohlen gegen Leben – ein unverhältnismäßiger „Tausch“. Gut, auch die Gans hat ihr Leben lassen müssen. Aber wir Menschen – oder zumindest sehr viele – essen auch Fleisch, töten Tiere dafür und werden selbst nicht dafür getötet!

Das ist eines der Themen in „Der fantastische Mr. Fox“. Mit diesem Stück nach dem Buch des walisischen Schriftstellers mit norwegischen Eltern, dessen Geschichten oft ein bissiger Humor auszeichnet, eröffnet das Theater der Jugend in Wien in seinem großen Haus (Renaissancetheater) die aktuelle Saison. Mr. Fox, seine Familie und dazu noch Dachs, Maulwurf, Wiesel und die Hasen auf der einen Seite. Drei grimmige Bauern auf der anderen Seite. Die beklagen, was der Fuchs ihnen schon alles an Hühnern und Gänsen gestohlen hat. Der Fuchs besorgt aber nicht nur das Abendessen für Frau und die beiden Töchter Lottie und Ellie, er gebärdet sich stets als ein Held mit Kultstatus. Dazu verhilft ihm der Dachs, Herausgeber der Zeitung „Der Bau“ mit Fotoreportagen – nicht selten auch mit inszenierten Fotos – als Gegenleistung für versprochene Hühner.

Die Bauern rufen gar einen „Krieg“ aus – mit Scharfschützen, einer ganzen Armee und Giftgas, mit dem sie den Bau der Tiere ausräuchern wollen. Die anderen Tiere finden, der Fuchs hätte es gar zu bunt getrieben... – Teile und herrsche – ein altes Herrschaftsmuster scheint sich abzuzeichnen. So „nebenbei“ stellt sich heraus, dass Mrs. Fox einst die viel mutigere Jägerin war und eine der beiden Töchter, Lottie, pfeift auf ihren Namen: „Ich bin Wonderfox! Kämpferin für die Gerechtigkeit!“ Sie reißt in der Folge in einer kurzen Diskussion mit ihrer Schwester Ellie auch die Frage an, ob Kinder eigene Rechte haben oder immer ihren Eltern gehorchen müssten.

Beim Versuch, sich einen anderen Ausgang zu graben, landet Mr. Fox im Zentrum der Tierfabrik, in der Hühner und Gänse in kleinen Käfigen gehalten, automatisch getötet, gerupft und in Plastikfolie verpackt werden. „Das ist ja krank“, meinen die jungen Füchsinnen und beginnen sogar Geschmack an Karotten und anderem Gemüse zu finden.
Bei den engen Käfigen des Federviehs wird ein weiteres Thema aufgemacht – und zusätzlich noch die Relativierung des Heldentums – Hühner oder Gänse aus Käfigen zu reißen, naja... UND zusätzlich wird angespielt: Nur so viel zu nehmen, wie gerade zum Essen gebraucht wird oder doch mehr?!

Während der fantastische Mr. Fox mehrere Seiten hat, bleiben die Bauern stellvertretend für alle Menschen, allerdings ein wenig eindimensional, blutrünstig und einfältig.
Mit sehr viel Witz, Schwung und immer wieder Humor vergehen die zwei Stunden (eine Pause) auf der gar nicht vollgeräumten, aber beispielsweise effektvoll mit zerknitterten Packpapierwänden und viel „Laub“ ausgestatteten Bühne bei einer soliden Ensembleleistung wie im Flug.

Heinz Wagner


European Cultural News – 13.10.2017

Spannung, Spaß und jede Menge Tiefgang

In der jüngsten Inszenierung des Theater der Jugend – „Der fantastische Mr. Fox“ – darf das junge Publikum vor Freude kreischen, den Atem anhalten und sich Gedanken über unsere heutigen Tierfabriken machen.

David Wood schuf eine zeitgenössisch adaptierte Fassung, in der nicht nur die Schlauheit des Fuchses, wie im Original bei Roald Dahl, gefeiert wird. Wood legt dabei auch seinen Finger in die Wunde der heutigen Massentierhaltung und macht auch auf den drastischen Rückzug von Flora und Fauna aufmerksam.

Dennoch ist es dem Regisseur Stefan Behrendt gelungen, jede Menge Unterhaltung und Spaß über den Bühnenrand schwappen zu lassen. Von Beginn an bringt nicht nur die Fuchsfamilie, sondern auch Herr Dachs und sein Sohn, Vater Hase, ein Wiesel und ein Maulwurf die Kinder herzlich zum Lachen. Leider müssen sie aus ihrem gemütlich eingerichteten Bau fliehen, da Mr. Fox für seine nächtlichen Raubzüge die drei abscheulichen Bauern Boggis, Bunce und Bean gegen sich aufbringt. Diese wollen es sich nicht länger gefallen lassen, dass der Fuchs ihre Tiere reißt und beschließen, ihn zu töten.

Mit der Musik von „Mission Impossible“ umzingeln sie den Fuchsbau und holen ihre Arbeiter zu Hilfe. Das Einzige, was ihnen dabei gelingt, ist, dem Fuchs seinen Schwanz abzuschießen. Und so kommt es bei dessen Jammerei, als seine Frau ihn verarztet, zu allerlei höchst amüsanten Dialogen. Einfach köstlich ist auch jene Szene, in welcher die drei tollpatschigen Bauern sich in bester Slapstick-Manier ihre Schaufeln um die Ohren hauen. Mit Szenen wie dieser legt das Theater der Jugend-Team den Grundstein zu lustvollen Theatererinnerung bei den Jüngsten.

In einem höchst illustrativen Bühnenbild (Christian Blechschmidt) befinden sich die flüchtenden Tiere schließlich nicht nur – wie bei Dahl – inmitten der Ställe und Keller der Bauern – sondern in einer Hühnerfabrik. Dabei geht David Wood in seiner Fassung so weit, den Fuchsnachwuchs zu Vegetariern werden zu lassen.

Das Ensemble glänzt – wie immer – mit hoher Spielfreude und darf mehrfach auch direkten Publikumskontakt suchen. „Der fantastische Mr. Fox“ ist ein Paradebeispiel, wie Kinder- und Jugendtheater heute aussehen kann: spannend, unterhaltend und gleichzeitig informativ.

Es spielen: Jakob Elsenwenger als schlauer und höchst eitler Mr. Fox, Aline-Sarah Kunisch – seine kluge Frau, Claudia Waldherr und Soffi Schweighofer – ihre rivalisierenden Töchter, Frank Engelhardt als Dachsvater, Zeitungsherausgeber und –reporter, sowie Markus Feustel – sein verliebter Sohn.
In Doppelrollen glänzen Rafael Schuchter (Boggis und Hase), Pascal Groß (Bunce und Ratte), Lukas Gabriel (Bean und Wiesel), sowie Felicitas Franz als zerstörerisch-heimtückische Mabel und Frau Maulwurf, mit dunkler Brille und Nerzmantel.

Michaela Preiner


Online Merker – 16.10.2017

Theater der Jugend: DER FANTASTISCHE MR. FOX

Tierfabeln haben in der Literatur eine uralte und sozusagen „ewige“ Tradition, von Äsop bis Orwells „Farm der Tiere“. Kinderbuchautor Roald Dahl schrieb 1970 mit „Der fantastische Mr. Fox“ eine Prosageschichte, die den Überlebenskampf der Tiere gegen die Menschen zeigt und mehr oder minder harmonisch ausgeht.

Das tut der Abend im Theater der Jugend auch, aber sowohl der Bearbeiter David Wood wie der Regisseur Stefan Behrendt hatten, ungeachtet dessen, dass ihr Publikum bis zu 6 Jahre jung ist, doch auch das politische Gleichnis im Sinn. Mr. Fox, hier einmal nicht der Bösewicht, sondern kluger Familienvater, der als Hühnerräuber gegen die bösen „kapitalistischen“ Menschen loszieht, erlebt einiges, als er sich scheinbar gegen die Gesellschaft seiner Mit-Tiere (Dachs, Hase, Wiesel, Maulwurf) stellt – auf einmal ist er der verachtete Außenseiter, wenngleich diese kritische Analyse menschlichen Verhaltens in Notsituationen nicht tief geht und schnell happy endet. Dass eine Fuchs-Tochter und ein Dachs-Sohn, die sich lieben, nach dem Willen beider Eltern-Seiten von einander lassen sollen (es aber nicht tun), ist wohl auch belehrend gedacht.

Besonders schaurig werden die reichen Bauern dargestellt: Nicht nur, dass sie zerstörerisch gegen die Tiere vorgehen (der Fuchs hat ihnen zu oft die Gans gestohlen), man erlebt auch Hennen in Käfigen und gar, wie sie in die Maschine geschickt werden und vakuumverpackt wieder herauskommen… (...)

Aber es ist die Machart des Abends, die amüsiert (wobei es bei so viel Slapstick-Komik nicht verwundert, dass das Programmheft auch einen Bewegungscoach – Michael Moritz – verzeichnet). Ein vorzügliches zehnköpfiges Team, angeführt von Jakob Elsenwenger als Mr. Fox (der dann – auch das ein Gleichnis – unter der Frauenpower von Gattin und Tochter brav in die Knie geht), ist unendlich beweglich und kraftvoll-lautstark unterwegs (...).

Was gelingt und beim kindlichen Publikum viel Jubel auslöst. Lustige Tiere haben schließlich Wohlfühl-Charakter.

Renate Wagner


Materialien

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Termine

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  • 18. November 2017

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    • 18:00 - 19:50
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